Willkommen auf der Homepage des
Panzergrenadierbataillon 312


11 Panzergrenadierdivision
Panzergrenadier Brigade 31

Zitate :
Uffz. Müller 5/312 August 1983 Munster Lager
Ein Grenadier friert nie,
ein Grenadier hat niemals Hunger,
ein Grenadier braucht keinen Schlaf
Feldwebel Gulba 5/312 Herbst 1983 Putlos
Was sich bewegt wird gegrüßt oder bekämpft, was sich nicht bewegt wird grün angemalt.

Offizier von PzGrenBtl 2/312
zum 25 Jährigen Jubiläum des Pz.Gren.Btl 312 im Sommer 1983
Wir sind deutsche Panzergrenadiere,wir können unter Wasser Feuer anzünden
Unbekannter Pionier HG von PzPiKp 310
in der
Grenadier Kantine Feldwebel-Lillienthal Kaserne Delmenhorst (Adelheide) 1984
Was wir nicht kaputt kriegen, saufen wir aus
Soldatengedenken



Für Gefallene Kameraden
Video Clip
Gefallene Kameraden seit dem II Weltkrieg

Ritterkreuzträger Panzerjäger-Feldwebel Diedrich Lilienthal
Feldwebel Lilienthal
Feldwebel Lilienthal -Kaserne





Die Grenadiere
Nach Frankreich zogen zwei Grenadier',
Die waren in Rußland gefangen.
Und als sie kamen ins deutsche Quartier,
Sie ließen die Köpfe hangen.
Da hörten sie beide die traurige Mär:
Dass Frankreich verlorengegangen,
Besiegt und zerschlagen das große Heer
Und der Kaiser, der Kaiser gefangen.
Da weinten zusammen die Grenadier'
Wohl ob der kläglichen Kunde.
Der eine sprach: »Wie weh wird mir,
Wie brennt meine alte Wunde!«
Der andre sprach: »Das Lied ist aus,
Auch ich möcht mit dir sterben,
Doch hab ich Weib und Kind zu Haus,
Die ohne mich verderben.«
»Was schert mich Weib, was schert mich Kind,
Ich trage weit bessres Verlangen;
Laß sie betteln gehn, wenn sie hungrig sind -
Mein Kaiser, mein Kaiser gefangen!
Gewähr mir, Bruder, eine Bitt':
Wenn ich jetzt sterben werde,
So nimm meine Leiche nach Frankreich mit,
Begrab mich in Frankreichs Erde.
Das Ehrenkreuz am roten Band
Sollst du aufs Herz mir legen;
Die Flinte gib mir in die Hand,
Und gürt mir um den Degen.
So will ich liegen und horchen still,
Wie eine Schildwach', im Grabe,
Bis einst ich höre Kanonengebrüll
Und wiehernder Rosse Getrabe.
Dann reitet mein Kaiser wohl über mein Grab,
Viel Schwerter klirren und blitzen;
Dann steig ich gewaffnet hervor aus dem Grab -
Den Kaiser, den Kaiser zu schützen!«
Heinrich Heine

Für Inhalte der weiterführenden Links oder Websites übernehmen wir keine Haftung. Ich weise auf die aktuelle Rechtssprechung hin.
GN: center" align="center">